Hauptsächlich unterscheiden wir zwischen zwei Techniken, der Transprk (No Touch Laser) und dem Lasikverfahren. Bei Lasik, i-Lasik oder Femtolasik schneidet man auf der Hornhaut eine dünne Lamelle ab, je nach der Technik entweder mit einer automatischen Klinge oder mit dem Laserstrahl. Warum TransPRK ? Bei der TransPRK wird das Auge nicht berührt (no touch technique) , nur die Oberfläche der Hornhaut wird korrigiert. Dabei wird die Hornhaut nicht geschnitten.

 

Die Transprk mit Schwind Amaris 1050 RS

 

Die TransPRK wird mit dem Augenlaser Schwind Amaris 1050 RS durchgeführt. Die No Touch Technik mit dem Schwind Amaris Lasersystem ist eine neue Dimension bei Oberflaechenbehandlungen. Warum TransPRK ? Denn, die Fehlsichtigkeit wird mit dem Excimer Laser durch die oberste Hornhautschicht hindurch abgetragen – ohne Klinge, ohne Flap, ohne Ansaugung des Auges, ohne Einschnitt in die Hornhaut. Transprk mit Schwind Amaris 1050 RS hat den Vorteil, dass die Hornhaut bei dieser Technik nicht geschnitten wird. Es ist ein No Touch Laser, wobei die Hornhaut mit keinem schneidenden Instrument berührt wird. Für dünne Hornhaut ist sie am besten geeignet. Langzeitergebnisse sind hervorragend (https://www.eye-tech-solutions.com/de)

Man braucht vor der Laserbehandlung die oberste Schicht der Hornhaut (Epithel) auch nicht mit Alkohol zu benetzen und dann abzuschaben. Durch die Verwendung eines fortschrittlichen Excimerlasers wird das Auge noch präziser gelasert. TransPRK ist bei Sehstärken zwischen -10 und +3 und Zylinderstärken bis 5 geeignet.

Welche Vorteile hat TransPRK (No Touch Laser) ? Warum TransPRK ?

Das sicherste Augenlaserverfahren ist eine Behandlung ohne Schnitt an der Hornhaut. Die TransPRK(transepitheliale PRK) ist die Weiterentwicklung der bewährten PRK-Methode: Sie ist nun berührungs- und schnittfrei möglich. Bei der neuesten Form der PRK, der sogenannten Transprk (No Touch Laser) wird das Auge unberührt (kein Abschaben des Epithels mit Alkohol) nur mit dem Excimer Laser behandelt. Warum TransPRK ? Der Vorteil des Augenlaserns mit der No Touch Technik besteht darin, dass die Schmerzen nach der Operation viel kürzer dauern und die Heilung im Gegensatz zur konventionellen PRK viel schneller ist.

Wie exakt arbeitet der Laser bei Trans-PRK ?

Bei diesem Eingriff wird die erneuerbare Augen-Oberfläche (Epithel) mithilfe des Lasers abgetragen, wobei das Auge an sich nicht durch ein Instrument berührt wird (No-Touch Oberflächenbehandlung). Warum TransPRK? Auf diese Weise kann das Epithel wesentlich einfacher, präziser und gleichmäßiger entfernt werden, als bei einem alkoholassistierten beziehungsweise manuellen Abtrag. Um die Hornhaut zu schützen, wird am Ende der Behandlung eine weiche Kontaktlinse aufgesetzt. Diese verbleibt für etwa 2 bis 3 Tage am Auge, bis eine Regeneration eintritt.

Warum TransPRK ? Lasern ohne Flap weist etliche Vorteile auf

Im Gegensatz zur Lasik oder Intralasik  gibt es deutlich weniger Trockenheit im Auge, weil kein Hornhautschnitt mittels automatischer Klinge (Lasik) oder Laserstrahl (Femtosekunden lasik) durchgeführt wird. Der größte Vorteil ist, dass der benötigte Teil der Hornhaut (die Epithelschicht) äußerst minuziös entfernt werden kann, weil das Auge nicht mit Instrumenten berührt wird. Warum TransPRK ? Bei einer Augenkorrektur mittels TransPRK Methode wird äußerst schonend gearbeitet und kein Flap mechanisch abgetrennt. Das heisst, die Hornhaut wird nicht geschnitten. Da bei der Trans-PRK Methode keine Hornhautlamelle geschnitten und kein Flap erzugt wird, treten natürlich auch keine spezifischen Komplikationen auf, die bei anderen Verfahren (lasik oder Intralasik) auftreten können. Die Hornhautektasie ist eine seltene aber befürchtete Komplikation nach einer Lasik oder Femtolasikoperation. Weil die Hornhaut aber bei der TransPRK nicht gechnitten  wird, besteht auch kein Risiko einer Hornhautektasie nach dieser Behandlung.

Ist Lasern bei den Patienten mit dünner Horhaut möglich ?

Bei dünner Horhaut und bei unregelmaessigen Oberflaechenverhaeltnissen der Hornhaut ist Transprk einer Lasik oder Femtosekundenlasikbehandlung vorzuziehen. Warum TransPRK ? Die Besonderheit der No Touch TransPRK besteht darin, dass die oberste Hornhautschicht – das Epithel – nicht manuell, sondern mit dem Laser abgetragen wird. Der Vorteil für die Patienten: Die Wundfläche ist kleiner und glatter, so wird der Heilungsprozess verkürzt. Es erfolgt kein Schnitt an der Hornhaut, das heißt, Schnitt- oder Flapkomplikationen gibt es praktisch nicht. Diese nicht-invasive Behandlung bietet die höchste Sicherheit in punkto Stabilität der Hornhaut, das bedeutet mehr Sicherheit auf lange Sicht für den Patienten. TransPRK ist eine Methode, die weniger Komplikationsmöglichkeiten hat und die gleichen, teilweise sogar besseren langfristigen Resultate als Lasik erzielt.  Diese Technik erlaubt auch eine Behandlung mit großen optischen Zonen bei großen Pupillen.

Zusammenfassung wichtigster  Vorteile der TransPRK, also warum TransPRK ?

  • Es gibt keine flapbedingte Komplikationen.
  • Es wird nur mit dem Laser gearbeitet, das Auge wird nicht mit einem Instrument berührt.
  • Die Behandlung dauert nicht lange, ist gewebeschonend und präzise.
  • Warum TransPRK? TransPRK ermöglicht auch bei dünner Hornhaut und bei unregelmaessigen Oberflaechenverhaeltnissen eine optimale Behandlung der Fehlsichtigkeiten.
  • Es gibt weniger trockene Augen im Vergleich zur Lasik-Methode.
  • Weil kein Vakuumring auf das Auge aufgesetzt und das Auge nicht angesaugt wird, besteht auch kein Risiko einer möglichen  Netzhautschaedigung.

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