Risiken beim Augenlasern
Die Augenlaserbehandlungen sind klinisch geprüfte und gelten als etablierte Verfahren. Wie alle Operationen haben auch sie Risiken und Nebenwirkungen. Man soll bei jedem Patienten individuell entscheiden, ob eine Augenlaserkorrektur riskant ist oder nicht. Für manche Patienten gibt es Risiken beşm Augenlasern. Aber kein Mensch ist an einer Augen Lasern Operation erblindet.
Infektionen, Unterkorrekturen und Nachtsichtprobleme
Infektionen (Risiko 1:10.000) sind sehr selten und können gut behandelt werden, wenn sie früh erkannt werden. Die Augentropfen, die nach der Operation verschrieben werden, schützen die Augen vor einer Infektion. Wenn die Augen trozdem rot werden und schmerzen, sollte man den Augenarzt aufsuchen. Risiken beim Augenlasern wie eine Über- oder Unterkorrektur können nach der Behandlung auftreten. Wenn die restliche Fehlsichtigkeit, die ünrig bleibt, hoch ist, kann sie nachbehandelt werden. Auch das nächtliche Sehen kann in der ersten Zeit nach der OP Schwierigkeiten bereiten. Bei Nacht sehen oder bei Nacht Auto fahren können für manche Patienten am Anfang nach der Behandlung schwierig sein. Es ist aber vorübergehend und verbessert sich in den meisten Fällen zunehmend. Auch Schleiersehen und Doppelbilder sind sehr selten undkönnen vorübergehend auftreten.
Trockene Augen und Wölbung der Hornhaut:
Trockene Augen treten in der frühen postoperativen Phase relativ häufig auf und verbessern sich bei den meisten Patienten mit der Zeit. Angesichts sehr guter Augentropfen kann das trockene Auge behandelt werden. Wölbung der Hornhaut wird als Keratektasie bezeichnet und tritt kurz postoperativ oder auch erst Jahre später auf. Jedes Auge sollte deshalb vorher sorgfältig untersucht werden, um das Risiko danach eine Ektasie zu entwickeln zu reduzieren. Eine Keratektasie (Vorwölben der Hornhaut) kann mit einer Crosslinking-Behandlung behandelt werden.
Flap-Schnitt Komplikationen
Bei der LASIK-Methode wird die Hornhaut am Rand geschnitten und ein Deckel (Flap) wird an der Oberfläche des Auges freigelegt. Da dieser einem Deckel ähnelt, wird er Flap genannt. Infektionen, Entzündungen oder eine Verlagerung des Flaps sind Risiken beim Augenlasern. Es kann zu einer Verletzung oder zu einem Verschieben des Hornhautdeckels (Flaps) kommen. Diese Komplikationen können aber meistens sehr gut behoben werden. Sie werden entweder mit Augentropfen oder zusätzlichen Operationen behandelt.
Risiken beim Augenlasern wie z.B. verminderte Sehleistung für einige Tage sowie Tränende Augen sowie ein Fremdkörper-Gefühl am Auge können nach einer TransPRK Methode auftreten. Aber diese Technik hat auch ihre Vorteile. Mit Augentropfen oder Salben kann jedoch entgegengewirkt werden.
